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Förderung des Nichtrauchens im Betrieb
Seit September
2002 ist die bezüglich des Nichtraucherschutzes neu gestaltete
Arbeitsstätten-Verordnung in Kraft. Jetzt
ist es wichtig zu wissen, wie man den Schutz der Nichtraucher sicherstellt, ohne
die Raucher gleichzeitig zu verärgern und zu Protesten zu veranlassen- vom
einfachen Meckern bis hin zur "inneren Kündigung".
Die geringsten
Reibungsverluste gibt es, wenn man die Raucher, ohne sie zu drängen, mit
einbezieht: durch verlockende Angebote zur flexiblen Raucherberatung und
-entwöhnung. Verlockend heißt hier: professionelle Durchführung, keine
missionarische Haltung, hohe Erfolgswahrscheinlichkeit, Beratung auch für
Raucher, die nur bestimmte Zeiten rauchfrei überstehen, aber nicht ganz aufhören
wollen.
Wir haben langjährige Erfahrung
in der Raucherentwöhnung und führen in Betrieben entsprechende Kurse
durch. Der Kurs wurde im Rahmen des WHO-Partnerschaftsprojekts
„Tabakabhängigkeit“ speziell für den Einsatz in Betrieben angepasst.
Der komplette WHO-Leitfaden für Betriebe "Rauchfrei am Arbeitsplatz" ist
kostenlos erhältlich und kann
hier
angefordert werden.
Josef Maier ist ein professioneller Anbieter von Nichtraucherkursen. Er
entwickelte eine bewährte Methode zur Raucherentwöhnung, die in nur 2-Stunden
sowohl die physische Tabakabhängigkeit (Nikotin), wie auch die psychische
Abhängigkeit (Macht der Gewohnheit) berücksichtigt.
Hunderte Raucher haben mit unserer Methode erfolgreich aufgehört zu rauchen.
Nutzen auch Sie für Ihr Unternehmen die Rauchfrei-Seminare, um den Anteil
der rauchenden Mitarbeiter spürbar zu senken.
Die Bausteine
Hier ist die
Palette der Möglichkeiten beschrieben, die wir -jeweils flexibel an die
Bedürfnisse der Interessenten angepasst- bei Firmen oder Organisationen
in Deutschland einsetzen.
Im Themenbereich Rauchen - Raucherentwöhnung - Nichtraucherschutz bieten wir
sowohl Beratung und Vorträge als auch Einzel- und Gruppentherapien an. Das
schließt die Konzeptentwicklung, die Durchführung und die Evaluation ein.
Am Anfang einer
Zusammenarbeit mit einem Betrieb steht meist die Information und ggf. die
Motivation der Entscheidungsträger wie Leitungsgremien und Personal- oder
Betriebsrat.
Daran schließt
sich meist ein Vortrag für die Mitarbeiter an, der sich hauptsächlich an
Raucher in unterschiedlichen Stadien der Aufhörbereitschaft richtet.
Nichtraucher sind aber auch willkommen. Neben Zahlen und Fakten zum Rauchen
sowie den Argumenten für die Einführung einer Raucher-/Nichtraucher-Politik wird
ein Überblick über Methoden und Möglichkeiten der Raucherentwöhnung gegeben. Die
Teilnehmer erhalten ausführlich Gelegenheit, persönlich interessierende Fragen
im Zusammenhang mit Weiterrauchen, Aufhören oder ein wenig von beidem mit einem
Experten zu klären.
In der nächsten
Stufe wird ein Workshop angeboten, der die gleiche Thematik etwas umfassender
und unter stärkerer Einbeziehung der einzelnen Teilnehmer behandelt. Die
Multiplikatoren-Schulung (Dauer ½ Tag ) nutzt vorhandene Strukturen eines
Betriebes, um intern Ansprechpartner quasi "von nebenan" zu etablieren. Ein
ausgebildeter Multiplikator kann die verschiedenen Aufhörstadien von Rauchern
erkennen, Aufhörmotive herausarbeiten und fördern, Aufhörängste auffangen, über
wirksame Methoden informieren und zum Aufhören hinführen.
Alternativ kann
eine Beratungssprechstunde ein- oder mehrmals wöchentlich offeriert werden, die
in Einzel- oder Minigruppen-Gesprächen nach dem Konzept der flexiblen
Raucherentwöhnung durchgeführt wird. Dieses Konzept ist zu Teilen auch Grundlage
des Vortrags, des Workshops und der Multiplikatorenschulung.
Finden sich
genügend Interessenten, wird im Betrieb der "Rauchfrei-Firmenkurs"
abgehalten. Einzelne Kursinteressierte können auch an offenen "Rauchfrei-Seminaren"
teilnehmen. Den Kurs gibt es außerdem entsprechend modifiziert als persönliche
Einzeltherapie mit flexiblen Terminen.
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In 2 Stunden vom Raucher zum Nichtraucher
Was nach dem
Rauchstopp passiert
Des einen Freud, des anderen Leid:
Die
Zigarette am Arbeitsplatz
Weniger Konflikte im Team fördern die
Zusammenarbeit

Ein Raucher verursacht bis zu 500,00 €
Mehrkosten pro Jahr 
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Mitarbeiter fühlen sich durch
Passivrauchen am Arbeitsplatz belästigt.
In Deutschland arbeiten etwa drei Millionen Arbeitnehmer in Räumen, in denen
regelmäßig geraucht wird. Passivraucher erleiden - wenn auch in geringerem
Ausmaß und seltener - die gleichen akuten und chronischen Gesundheitsschäden
wie Raucher. Damit ist Passivrauchen keine subjektiv empfundene Belästigung,
sondern eine erhebliche Gesundheitsgefahr. Dem Gesundheitsschutz des
Nichtrauchers wird durch die neue
Arbeitsstätten-Verordnung eindeutig Vorrang vor der Handlungsfreiheit
des Rauchers eingeräumt.
Die meisten Raucher wollen auf ihre Zigarette auch am Arbeitsplatz nicht
verzichten, die nichtrauchenden Kollegen fühlen sich dadurch aber
verständlicherweise belästigt. Und zwischen den Fronten steht der hilflose
Arbeitgeber: einerseits ist er durch gesetzliche Vorschriften verpflichtet, die
Gesundheit der Nichtraucher zu schützen, andererseits sollen die Raucher in der
Belegschaft nicht zu Außenseitern erklärt werden. So gelangen Streitigkeiten
über das Thema Rauchen am Arbeitsplatz nicht selten vor die Schranken der
Arbeitsgerichte.
Die
Schaffung von Raucherzimmern oder Nichtraucherzonen in Kantinen ist für viele
Unternehmen auch keine befriedigende Lösung. Solche "Ghettolösungen" fördern nur
die Grüppchenbildung und wirken damit auf Dauer kontraproduktiv für das
Betriebsklima.
Die Lösung: Josef
Maier's Firmenkurse
Jetzt ist es wichtig zu wissen, wie man den Schutz der Nichtraucher
sicherstellt, ohne die Raucher gleichzeitig zu verärgern und zu Protesten zu
veranlassen- vom einfachen Meckern bis hin zur "inneren Kündigung". Die geringsten
Reibungsverluste gibt es, wenn man die Raucher, ohne sie zu drängen, mit
einbezieht: durch verlockende Angebote von Seiten des Arbeitgebers zur flexiblen Raucherberatung und
-entwöhnung. Verlockend heißt hier: professionelle Durchführung, keine
missionarische Haltung, hohe Erfolgswahrscheinlichkeit, Beratung auch für
Raucher, die nur bestimmte Zeiten rauchfrei überstehen, aber nicht ganz aufhören
wollen.
Mit Josef Maier's Rauchfrei-Kursen können Sie
Ihren Mitarbeitern ein wirklich attraktives Angebot machen, das sowohl den
rauchenden und nichtrauchenden Kollegen zu Gute kommt.
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Rauchen ist teuer. Und zwar nicht nur für den Raucher, sondern auch für jeden
Arbeitgeber, der rauchende Mitarbeiter beschäftigt. Eine deutsche Studie zum
Thema "Rauchen unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten" hat errechnet,
dass jeder Raucher seinem Unternehmen jährlich etwa 1.500,00 Euro an Mehrkosten
verursacht.
Natürlich sollten für jeden verantwortlichen Arbeitgeber bei der
Entscheidung, ob er gesundheitsfördernde Angebote in seinem Unternehmen macht,
die Kosten nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist es für Sie sicher
interessant, dass sich Nichtraucherkurse auch aus betriebswirtschaftlichen
Gesichtspunkten rechnen.
Welche Mehrkosten entstehen für rauchende Mitarbeiter genau?
Raucher sind öfter krank
Der größte Anteil der Kosten ergibt sich durch den erhöhten Krankenstand der
rauchenden Mitarbeiter. Raucher sind statistisch 5 Tage pro Jahr länger krank
als Nichtraucher. Dem Statistischen Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland
ist zu entnehmen, dass 25% der Entgeltfortzahlungen durch Arbeitsunfähigkeit auf
Krankheiten zurück zu führen sind, die ihre Ursache im Nikotinkonsum haben.
Statistisch gesehen bedeutet das für jeden Arbeitgeber einen Betrag von 500,00
Euro pro Jahr und Raucher. Aber auch die nichtrauchenden Kollegen sind als
Passivraucher einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt, was sich wiederum in
höheren Krankheitskosten auswirken kann.
Kostenfaktor Rauchpause
Auch die versteckten
Raucherpausen durch rauchende Mitarbeiter sind von vielen Arbeitgebern nicht
gern gesehen. Haben Sie sich schon mal überlegt, wie lange Ihre Mitarbeiter
während der Arbeitszeit mit dem Rauchen beschäftigt sind? Wenn ein Raucher nur
10 Zigaretten während der Arbeitszeit raucht und man für jede Zigarette nur 5
Minuten veranschlagt, dann ergibt das 50 Minuten pro Arbeitstag, also fast eine
ganze Stunde. Aufs Jahr gerechnet sind das 21 Arbeitstage, oder in Kosten
ausgedrückt ein ganzes Monatsgehalt.
Übrigens: Josef Maier's Rauchfrei-Kurse dauern nur zwei Stunden.
Zusätzliche Reinigungs- und Raumkosten
Überall wo Raucher arbeiten
muss öfters gereinigt, gelüftet und renoviert werden. Damit erhöhen sich die Kosten für
Raumreinigung, Raumbeheizung und Renovierung. Wenn Sie für Raucher und
Nichtraucher eigene Räumlichkeiten bereithalten müssen, dann ergeben sich für
die Einrichtung von Raucherzonen und -zimmer ebenfalls erhöhte
Infrastrukturkosten für Ihr Unternehmen.
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